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Schon als Kind interessierte ich mich für wissenschaftliche Themen - das Weltall, seine Entstehung und Entwicklung, die Möglichkeit, zu fernen Planeten zu reisen. Geboren zu Beginn der 1960er Jahre, waren die Apollo-Mondflüge der USA die ersten realen Berichte, die ich am Fernsehschirm fasziniert und aufmerksam verfolgte. Science Fiction war einige Zeit eine meiner bevorzugten Lektüren - besonders sind mir dabei einige Romane von James P. Hogan in Erinnerung, in denen es um um Zeitreise-Themen und die Besiedlung fremder Planeten ging. "Die Kinder von Alpha Centauri" weckte in mir zum ersten Mal die Frage, ob ein neues Bewusstsein auch auf der Erde entstehen und für einen friedlicheren Umgang der Menschen miteinander sorgen könnte. |
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Irgendwann ging mein Interesse immer mehr zu grenzwissenschaftlichen Themen. Was war vor dem Urknall - gibt es überhaupt ein "Davor"? Und ist das menschliche Bewusstsein in der Lage, ALLES wahrzunehmen und zu erklären, was es im Universum gibt? Und welche Rolle spielt unser Bewusstsein bei der Erschaffung unserer Wirklichkeit? Entsteht letztlich alles aus Gedankenkraft? Und ist unser Universum so aufgebaut, wie die Physik es uns erklärt? Bei diesen Fragen stieß ich auf ein Buch von Michael Talbot: "Das holografische Universum". Die Vorstellung von einem "unendlichen Hologramm" ließ mich daraufhin nicht mehr los. So kamen schließlich auch philosophische und spirituelle Themen ins Spiel, fernöstliche Weisheitslehren wie der Buddhismus, hier insbesondere Zen, und der Taoismus. Dazu seit einiger Zeit auch Autoren wie Jiddu Krishnamurti, Eckhart Tolle und Theo Fischer. Gerade bei letzterem entdeckte ich, welche Möglichkeiten in der alten chinesischen Lehre vom TAO stecken, vor allem wenn man diese unter dem Aspekt des Lebens im JETZT und in der heutigen Zeit und unter der Annahme eines holografischen Universums betrachtet. Hierzu ist soeben meine neue Website TAO.leben (www.tao-leben.de) online gegangen. Aber auch eine starke musikalische Ader war schon immer vorhanden. Das führte zunächst über die Tanzschule zum Turnier- und Formationstanz - das Parkett wurde zum zweiten Zuhause. Später kam ich durch die Mitarbeit als Webdesigner, Backstage-Helfer und Statist bei ShowBeeDoo mit dem musikalischen Entertainment in Berührung. Stets unterstützt durch die Ensemble-Chefin, meine gute Freundin Carola Bandari, wurde schließlich mein Gesangstalent entdeckt - ein Duett mit ihr war der Anfang. Nun ließ mich der Wunsch, als Sänger aufzutreten, nicht mehr los... Es folgte Gesangsunterricht bei Marion Lantz im Rahmen der a cappella-Gruppe Tuesday's Delight, danach Einzelstunden bei Claudia "Chawa" Zötsch und Kurse bei Opernsänger Hans-Josef Kasper. In den Ensembles flames&diamonds (Leitung: Anja Adel) und VisionVoices konnte ich erste Bühnenerfahrung sammeln. Inspiriert durch den kanadischen Sänger Michael Bublé, biete ich seit 2009 unter meinem Künstlernamen Benny Cole ein Soloprogramm mit Swing, Pop und Evergreens an, das ich mit geringem technischem Aufwand auch preisgünstig für alle Arten von Veranstaltungen realisieren kann. |
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